Gästebuch
29. K-Team (04.01.2012)
Das K-Team war hier ;-D
viele liebe Grüße
Sarah,Nadine,Friederike,Lukas,Franzi,Vivi, Florian, Louisa und natürlich LARS!
viele liebe Grüße
Sarah,Nadine,Friederike,Lukas,Franzi,Vivi, Florian, Louisa und natürlich LARS!
28. t-michael (08.06.2011)
sehr schöne neue homepage
der wundervollsten* Kirche, die ich kenne!
*das meine ich wörtlich ;-)
der wundervollsten* Kirche, die ich kenne!
*das meine ich wörtlich ;-)
27. Ursula (11.01.2011)
Es ist sehr schön die alte Heimat zu sehen, man wird nur etwas wehmütig.
26. Thomas Nees (11.04.2010)
Ich gratuliere herzlich zum neuen Pfarrer!
25. Siegfried Leiendecker (15.12.2009)
ACHTUNG!!!
Das Prinzenkonzert am 18.12. entfällt!!! s. www.dieprinzen.de
LG,
Sigi
Das Prinzenkonzert am 18.12. entfällt!!! s. www.dieprinzen.de
LG,
Sigi
24. Andreas (13.11.2009)
Hallo,
war heute nach langer Zeit mal wieder in der Alexanderkirche und hatte den Eindruck ein Stück weit nach Hause gekommen zu sein.
LG
war heute nach langer Zeit mal wieder in der Alexanderkirche und hatte den Eindruck ein Stück weit nach Hause gekommen zu sein.
LG
23. Sandra (26.07.2009)
Muss mich entschuldigen - es ist alles da, allerdings habe ich es beim ersten Sehen nicht gefunden....
22. Sandra (26.07.2009)
Hallo! Ich wollte mir ansehen, ob die Alexanderkirche auch zu Zeiten außerhalb des Gottesdienstes für Besichtigungen geöffnet ist, leider finde ich darüber nichts :( .... Auch geschichtliche Infos fehlen mir.
Viele Grüße aus Berlin!
Viele Grüße aus Berlin!
21. Malin Scheele (13.04.2009)
Hallo alle zusammen,
leider finde ich hier auf dieser Seite nicht das Anmeldungsformular für die neuen Konfirmanden, kann mir da jemand weiterhelfen?
Odes ist es noch gar nicht erhältlich?
Liebe Grüße
leider finde ich hier auf dieser Seite nicht das Anmeldungsformular für die neuen Konfirmanden, kann mir da jemand weiterhelfen?
Odes ist es noch gar nicht erhältlich?
Liebe Grüße
20. heinzel (17.03.2009)
habe 15jahre als küster in einer ev.kirchengemeinde gearbeitet,bin zurzeit ARBEITSlos.Und suche eine freie küsterstelle! tel.02204-85811 mache eine fahrschulausbildung.
19. Lukas119.de Team (03.02.2007)
Ihre Seite ist sehr informativ, gut strukturiert
und enthält viele gute Links und Beiträge.
Daher haben wir bei
www.Lukas119.de (christliche Suchmaschine) auch in Ihre Seite eintragen.
Gottes Segen weiterhin!
Lukas119-Team
und enthält viele gute Links und Beiträge.
Daher haben wir bei
www.Lukas119.de (christliche Suchmaschine) auch in Ihre Seite eintragen.
Gottes Segen weiterhin!
Lukas119-Team
18. Thomas Nees (30.12.2006)
Ich wünsche allen in der Alexanderkirchengemeinde ein gutes und gesegnetes Neues Jahr. Viele gute Begegnungen miteinander und mit dem, um den sich in der Kirche eigentlich alles dreht, unserem Herrn Jesus Christus.
Ganz herzliche Grüße aus Norwegen, ihr / euer Thomas Nees
Ganz herzliche Grüße aus Norwegen, ihr / euer Thomas Nees
17. Wiltrud Stanszus (22.12.2006)
Die ev.-luth. Kirchengemeinde Wildeshausen
wünscht allen Besuchern und Besucherinnen dieser Seiten frohe, gesegnete Weihnachtstage und für das Jahr 2007 Gesundheit und Frieden.
Über Ihre / Eure Grüße und Wünsche freuen wir uns auch!
wünscht allen Besuchern und Besucherinnen dieser Seiten frohe, gesegnete Weihnachtstage und für das Jahr 2007 Gesundheit und Frieden.
Über Ihre / Eure Grüße und Wünsche freuen wir uns auch!
16. ansgar töllner (06.10.2006)
lieber herr töllner, ich las eben ihren eintrag.
natürlich kenne ich als wildeshasuserin pastor töllner.
ich bin marlis stapper, beg. schulte aus der kirchstraße.
natürlich kenne ich als wildeshasuserin pastor töllner.
ich bin marlis stapper, beg. schulte aus der kirchstraße.
15. marlis stapper (06.10.2006)
am 24.09.06 erlebte ich den tag meiner goldenen konfirmation in meiner alexanderkirche.
ich erlebte einen wundervollen gottesdienst durch pastor selke. das thema des predigttexes war die zeit. in meiner handtasche lag der wecker, den ich 1956 zu meiner konfirmatin erhalten hatte.
ich fuhr beglückt wieder ins frankenland zurück. liebe grüße senden ihnen
marlis stapper, geb. schulte, die in der kirchstraße zu hause war.
ich erlebte einen wundervollen gottesdienst durch pastor selke. das thema des predigttexes war die zeit. in meiner handtasche lag der wecker, den ich 1956 zu meiner konfirmatin erhalten hatte.
ich fuhr beglückt wieder ins frankenland zurück. liebe grüße senden ihnen
marlis stapper, geb. schulte, die in der kirchstraße zu hause war.
14. Y. Ansgar J. Töllner (02.10.2006)
Meine besonderen Grüße gehören der Alexander-Kirche in Wideshausen, wo mein Großvater Pastor Dr. Heinrich Töllner bereits Pastor war, er gehörte der "Bekennenden Kirche" an, worauf ich besonders stolz bin! -
Gottes Segen wünscht Euch allen, Ansgar Töllner.
Gottes Segen wünscht Euch allen, Ansgar Töllner.
13. Wiltrud Stanszus (10.05.2006)
Liebe Familie Lourenssen im Nachbarland,
es freut uns, dass Sie hier den Konfirmationsgottesdienst mitgefeiert haben und sich dabei wohlfühlten. Gut, dass Sie auch wohlbehalten nach Hause kamen. Grüße aus Wildeshausen und Gottes Segen für Sie!
Wiltrud Stanszus
es freut uns, dass Sie hier den Konfirmationsgottesdienst mitgefeiert haben und sich dabei wohlfühlten. Gut, dass Sie auch wohlbehalten nach Hause kamen. Grüße aus Wildeshausen und Gottes Segen für Sie!
Wiltrud Stanszus
12. familie Lourenssen Holland (01.05.2006)
Wij hebben met dankbaarheid de dienst mogen meemaken voor de Konfirmation van Martin Rökker,op 30.april 2006. Deze dag hebben wij als een warme dag mogen ervaren, een mooie dienst.
Peter en Bep Lourenssen
Peter en Bep Lourenssen
11. Wiltrud Stanszus (03.04.2006)
Liebe Frau Stapper,
wie schön, dass Sie sich auch jetzt in der Alexanderkirche wohlgefühlt haben!
Wir danken Ihnen für Ihren Gruß und hoffen, dass Sie auch in Zukunft gerne in "Ihre" Kirche kommen!
Gottes Segen für Sie!
Wiltrud Stanszus
wie schön, dass Sie sich auch jetzt in der Alexanderkirche wohlgefühlt haben!
Wir danken Ihnen für Ihren Gruß und hoffen, dass Sie auch in Zukunft gerne in "Ihre" Kirche kommen!
Gottes Segen für Sie!
Wiltrud Stanszus
10. Marlis Stapper ,geb. Schulte (27.03.2006)
Ich war nach vielen jahren am 25.26.06 in meiner heimatstadt wildeshausen. Am 25.03.1956 wurde ich in der alexanderkirche durch pastor defner konfirmiert.
5o jahre später-am 26.03.06
konnte ich einen wunderbaren gottesdienst in "meiner Kirche" wieder besuchen. ich war überwältigt und bedanke mich bei den pastoren und frau pastor dafür.
mit einem freundlichen gruß aus dem frankenland.
marlis stapper, geb. schulte
5o jahre später-am 26.03.06
konnte ich einen wunderbaren gottesdienst in "meiner Kirche" wieder besuchen. ich war überwältigt und bedanke mich bei den pastoren und frau pastor dafür.
mit einem freundlichen gruß aus dem frankenland.
marlis stapper, geb. schulte
9. Wiltrud Stanszus (23.12.2005)
Allen Besuchern unserer Seiten wünschen wir ein gutes, helles und gesegnetes Weihnachtsfest- ganz gleich, wo Sie feiern!
Für das Jahr 2006 Gesundheit, Frieden und Gottes Begleitung!
Ev.-luth. Kirchengemeinde Wildeshausen
Für das Jahr 2006 Gesundheit, Frieden und Gottes Begleitung!
Ev.-luth. Kirchengemeinde Wildeshausen
8. Peter Petersen (24.11.2005)
Nachdem wir am Sonntag die erste Kerze entzündet haben:
Die Kerze spricht:
Jetzt habt ihr mich entzündet und schaut in mein Licht. Ihr freut euch an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich,
dass ich für euch brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton - sinnlos, nutzlos. Sinn bekomme ich erst
dadurch, dass ich brenne.
Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich: Entweder bleibe ich im Karton -
unangerührt, vergessen, im Dunkeln - oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme.
Somit führe ich mein eigenes Ende herbei.
Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas herzugeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen....
So ist es auch mit euch Menschen!
Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch - und es bleibt kalt und leer-, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer
Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer
Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von eurer Traurigkeit.
Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird
es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges
Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.
Also, lasst euch ein wenig Mut machen von mir, einer winzigen, kleinen Kerze.
Die Kerze spricht:
Jetzt habt ihr mich entzündet und schaut in mein Licht. Ihr freut euch an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich,
dass ich für euch brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton - sinnlos, nutzlos. Sinn bekomme ich erst
dadurch, dass ich brenne.
Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich: Entweder bleibe ich im Karton -
unangerührt, vergessen, im Dunkeln - oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme.
Somit führe ich mein eigenes Ende herbei.
Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas herzugeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen....
So ist es auch mit euch Menschen!
Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch - und es bleibt kalt und leer-, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer
Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer
Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von eurer Traurigkeit.
Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird
es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges
Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.
Also, lasst euch ein wenig Mut machen von mir, einer winzigen, kleinen Kerze.
7. Peter Petersen (25.08.2005)
Ein wunderbarer Mensch ist tot
Frère Roger ist tot. Der Gründer der Oekumenischen Gemeinschaft von Taizé in Burgund war zugleich auch das Herz dieses internationalen Freundschaftstreffens. In einer Baracken- und Zeltstadt finden zehntausend Jugendliche Woche für Woche zusammen. Zu drei Andachten über den Tag, zu Bibelarbeiten, Gruppengesprächen, Gebeten, Beratung, Schweigen und Liedübungen versammeln die hundert Brüder, unterstützt von vielen Helfern, die Gemeinde. Eindrücklich sind die beiden Kirchen von Taizé - einmal die spätromanische Dorfkirche, dann die Tausende fassende Betonkirche, schmucklos, funktional, man hockt auf Nadelfilz, nur die Mönche sitzen inmitten auf harten Stühlen. Die Kirche, an der Frontseite in strahlendes orangefarbenes Leuchten getaucht, liegt ansonsten in beruhigendem Dunkel.
Neben dem Meditationszentrum in Burgund hat die Bruderschaft Niederlassungen an den Brennpunkten der Erde. Große Treffen am Jahresende versammeln Unzählige in der jeweiligen Metropole eines Landes. Der vorige Papst hatte eine schöne Freundschaft zu Roger Schütz. Er nannte bei einem Besuch auf den Hügeln nahe Cluny die Brüderschaft einen "kleinen Frühling der Kirche".
Roger war ursprünglich reformierter, also protestantischer Pastor, legte aber Wert auf Frieden mit Rom. In Ehrung aller Unterschiedlichkeit wird das Gemeinsame gestaltet. Auch zu den orthodoxen Kirchen suchte er Nähe, er gehört zu den großen Türöffnern für die Länder im Osten Europas. Alle Lesungen werden in mehreren Sprachen dargeboten. Bei den Bibelarbeiten wird locker kreuz und quer übersetzt. Die Taizé-Lieder haben ganz wenig Text und gehen sofort zu Herzen, sie werden fast endlos gesungen und einige haben sogar Eingang ins Kirchengesangbuch gefunden.
Das Wesen des Christentums ist für Taizé die Liebe Gottes, und die vom Bruder Christus angeleitete Geschwisterlichkeit der Christen zugute der Menschheit. Die Mönche ernähren sich aus eigener Hände und Köpfe Arbeit, Spenden und Erbschaften lehnen sie ab. Sie sollen am Jahresende einen Kassensturz machen und sich aller etwaigen Überschüsse entledigen. Sie betrachten sich als Pilger in der Zeit, verzichten auf persönliches Eigentum, sie bleiben ehelos und geloben Gehorsam ihrem Prior, der wiederum betont: "Einer - Christus - ist unser Meister, wir aber sind alle Brüder."
Roger war ein durchgeistigter, von Grund auf fröhlicher Mensch. Seine Gebete und Bibelauslegungen stärkten enorm, man weiß sich durch seine Anleitung gut aufgehoben im Glauben. Gerade junge Leute, die zu Hause mit ihrer Kirche Schwierigkeiten haben, ließen sich von ihm mit schlichten Worten die Welt erklären.
Das ist nun vorbei. Ihn traf ein absurdes Ende. Ein Mensch hat ihn beim Gebet von hinten erstochen. Vielleicht ist es ein zerrissener friedloser Mensch, der sich bedroht sah von der Grundgüte dieses wunderbaren Menschenbruders. Durch den gewaltsamen Tod wird Roger seinem Herrn Jesus noch einen Hauch ähnlicher. Möge er sehen, wie er geglaubt hat.
Frère Roger ist tot. Der Gründer der Oekumenischen Gemeinschaft von Taizé in Burgund war zugleich auch das Herz dieses internationalen Freundschaftstreffens. In einer Baracken- und Zeltstadt finden zehntausend Jugendliche Woche für Woche zusammen. Zu drei Andachten über den Tag, zu Bibelarbeiten, Gruppengesprächen, Gebeten, Beratung, Schweigen und Liedübungen versammeln die hundert Brüder, unterstützt von vielen Helfern, die Gemeinde. Eindrücklich sind die beiden Kirchen von Taizé - einmal die spätromanische Dorfkirche, dann die Tausende fassende Betonkirche, schmucklos, funktional, man hockt auf Nadelfilz, nur die Mönche sitzen inmitten auf harten Stühlen. Die Kirche, an der Frontseite in strahlendes orangefarbenes Leuchten getaucht, liegt ansonsten in beruhigendem Dunkel.
Neben dem Meditationszentrum in Burgund hat die Bruderschaft Niederlassungen an den Brennpunkten der Erde. Große Treffen am Jahresende versammeln Unzählige in der jeweiligen Metropole eines Landes. Der vorige Papst hatte eine schöne Freundschaft zu Roger Schütz. Er nannte bei einem Besuch auf den Hügeln nahe Cluny die Brüderschaft einen "kleinen Frühling der Kirche".
Roger war ursprünglich reformierter, also protestantischer Pastor, legte aber Wert auf Frieden mit Rom. In Ehrung aller Unterschiedlichkeit wird das Gemeinsame gestaltet. Auch zu den orthodoxen Kirchen suchte er Nähe, er gehört zu den großen Türöffnern für die Länder im Osten Europas. Alle Lesungen werden in mehreren Sprachen dargeboten. Bei den Bibelarbeiten wird locker kreuz und quer übersetzt. Die Taizé-Lieder haben ganz wenig Text und gehen sofort zu Herzen, sie werden fast endlos gesungen und einige haben sogar Eingang ins Kirchengesangbuch gefunden.
Das Wesen des Christentums ist für Taizé die Liebe Gottes, und die vom Bruder Christus angeleitete Geschwisterlichkeit der Christen zugute der Menschheit. Die Mönche ernähren sich aus eigener Hände und Köpfe Arbeit, Spenden und Erbschaften lehnen sie ab. Sie sollen am Jahresende einen Kassensturz machen und sich aller etwaigen Überschüsse entledigen. Sie betrachten sich als Pilger in der Zeit, verzichten auf persönliches Eigentum, sie bleiben ehelos und geloben Gehorsam ihrem Prior, der wiederum betont: "Einer - Christus - ist unser Meister, wir aber sind alle Brüder."
Roger war ein durchgeistigter, von Grund auf fröhlicher Mensch. Seine Gebete und Bibelauslegungen stärkten enorm, man weiß sich durch seine Anleitung gut aufgehoben im Glauben. Gerade junge Leute, die zu Hause mit ihrer Kirche Schwierigkeiten haben, ließen sich von ihm mit schlichten Worten die Welt erklären.
Das ist nun vorbei. Ihn traf ein absurdes Ende. Ein Mensch hat ihn beim Gebet von hinten erstochen. Vielleicht ist es ein zerrissener friedloser Mensch, der sich bedroht sah von der Grundgüte dieses wunderbaren Menschenbruders. Durch den gewaltsamen Tod wird Roger seinem Herrn Jesus noch einen Hauch ähnlicher. Möge er sehen, wie er geglaubt hat.
6. ernie (29.06.2005)
wunderschöne website. nur schade, dass es unter "kirchenmusik" nichts fürs ohr gibt. das wäre sicher so schön wie das fürs auge ...
5. Maik Kuhlmann (12.03.2005)
Ich hoffe es kann mir jemand helfen. Ich suche die Adresse von Pastor Wayne Garman. Er ist mir in der letzten Gemeinde ein guter Ratgeber gewesen. Ich habe vergessen Ihm dafür zu danken. Deshalb möchte ich Ihm schreiben. Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Ich danke im voraus.
Maik Kuhlmann
Ich danke im voraus.
Maik Kuhlmann
4. Thomas Fink, geb. GERTIG (08.03.2005)
Liebe Kirchengemeinde Wildeshausen!!
Schön, dass es solche Gästebücher gibt. Ich habe beim Stöbern auf den Seiten schon viele alte bekannte Namen wiedergefunden. Grüße an alle, die mich noch kennen. Besonderer Gruß an Fam. Stanzus (Auch von Ekki). Alles Gute euer Tommy
Schön, dass es solche Gästebücher gibt. Ich habe beim Stöbern auf den Seiten schon viele alte bekannte Namen wiedergefunden. Grüße an alle, die mich noch kennen. Besonderer Gruß an Fam. Stanzus (Auch von Ekki). Alles Gute euer Tommy
3. Thomas Nees (31.01.2005)
Heute möchte ich meiner "alten" Gemeinde einen Gruß aus meiner neuen Heimat Norwegen schicken. Ich wünsche allen, die mit der Alexanderkirchengemeinde in Berührung kommen, dass sie dort Jesus begegnen. Ich denke immer noch gerne an die vielen Gottesdienste, die ich in der schönen Kirche feiern durfte. Und natürlich besonders an die Gospelkonzerte am Ostersonntag!
2. Wiltrud Stanszus (25.01.2005)
Ein Dankeschön an Thomas Schlegel von der Kirchengemeinde und von mir für das Einrichten des Gästebuches!
Ich hoffe, dass viele Menschen unsere Seiten besuchen und uns auch etwas ins Gästebuch schreiben!
Viel Freude und Segen!
Wiltrud Stanszus
Ich hoffe, dass viele Menschen unsere Seiten besuchen und uns auch etwas ins Gästebuch schreiben!
Viel Freude und Segen!
Wiltrud Stanszus
1. Thomas Schlegel (25.01.2005)
Viel Vergnügen mit dem neuen Gästebuch wünscht
www.schlegel-webdesign.de
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